Das Angelbachtal - sanfte Hügel, Wiesen und kühle Wälder
Oben: Eine unserer Übungswiesen für Waldyoga
Der Angelbach
Beinwell wächst mit Vorliebe an Bachläufen und auf Feuchtwiesen.
Hier beginnt das Naturschutz-Gebiet mit Auwald und Trocken-Wiesen
Trockenwiese mit Kleinem Klappertopf und dem seltenen Ackerwachtelweizen
Kleiner Klappertopf
und Wiesensalbei
Die Hohlwege rund um Mühlhausen-Tairnbach sind einzigartig
Holunderblüte
Im Vogelschutzgebiet bleiben wir natürlich auf den Wegen
Eine intakte Natur nährt die Seele...
„Den Duft eines Frühlingstages in der Nase zu spüren, den weichen Waldboden unter den Füßen, den Luftzug auf der Haut - Empfindungen, die uns nur möglich sind, wenn wir uns die Zeit nehmen, unsere alltägliche Hektik und Betriebsamkeit einmal hinter uns zu lassen."
Thich Nhat Hanh
Am Rande idyllisch gelegener Streuobstwiesen schmeckt das Picknick
besonders gut
Gesammelte Blüten:
Holunder, Bärlauch, Rote Lichtnelke, Goldnessel...
- alle essbar!
Oben: Wiese mit giftigem Hahnenfuß ("Butterblumen") im Angelbachtal
An diesen und anderen Plätzen finden die Wald-Yogakurse statt. Beim "Waldbaden" verbinden wir uns über Sinnesübungen, meditative Yogaübungen und natürliche Qigong-Bewegungen mit der Natur. Hier können wir entschleunigen - Stress loslassen - durchatmen - die Seele baumeln lassen.
Üppige Blütenpracht - das rote Leimkraut
Hundsrose und Wiesensalbei säumen Mitte Mai die Wege